31. Dezember 2026, 19.30 Uhr
Xantener Dom




Xantener Dom lädt Sie ein zu einem festliches und glanzvolles

Silvesterkonzert zum Jahresausklang 2026

Auch in diesem Jahr können sich die Musikfreunde unserer niederrheinischen Region auf ein festlich-glanzvolles und hochkarätiges Silvesterkonzert im Xanterer St.Viktor-Dom zum Jahresabschluss freuen. Folgende imposante Werke für Soli, Chor und Orchester in hochemotional-klangprächtiger, majestätisch-strahlender und virtuoser Tonsprache führen zu einem Klangdialog von Zeit und Ewigkeit, der sich im wunderbaren Sakralraum des Domes entfaltet:

Antonio Vivaldi (1678-1741)
Magnificat (RV 610)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Missa Nr. 14, C-Dur (KV 317) – sog. Krönungsmesse
Exsultate, jubilate F-Dur (KV 165)

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Dettinger Te Deum in D-Dur (HWV 283)

Mit diesen Werken führt der gastierende Kammerchor Rheinland „Cantare et Sonare“ unter der Leitung von Willem Winschuh und den mitwirkenden Gesangssolisten Mirjam Hardenberg (Sopran), Anne Wefelnberg (Mezzo-Sopran), Lara van Offern (Alt), Luca Segger (Altus), Felix Läpple (Tenor), Leo Bögeholz Gründer (Bass), sowie dem Rheinischen Oratorienorchester zu den musikalischen Zentren Venedig, Mailand, Salzburg und London.

Mit dem Kammerchor Rheinland „Cantare et Sonare“ und seinem künstlerischen Leiter Willem Winschuh begrüßen wir einen Chor, der im zwei- bis dreijährigem Turnus unsere jährlich stattfindenden Silvesterkonzerte im wunderbaren Xantener Dom ausgerichtet hat und immer wieder unserere Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher mit seinem ausgewogenen, flexibel varierenden reinen Chorklang begeistern konnte.

Wie gelangt man zum Xantener  Dom? –>


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Meisterwerke für Soli, Chor und Orchester

von Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel und Wolfgang Amadeus Mozart

Musik, die Emotionen entfesselt.

Das Silvesterkonzert 2026 lädt Sie ein zu einer erlebnisreichen und glanzvollen Reise durch die Musikgeschichte, die uns zu den bedeutenden Zentren des 18. Jahrhunderts führt: vom lebhaft, sprühend emotionalen Venedig über das brillant virtuose Mailand und das fürstbischöflich regierte Salzburg mit seiner klangprächtigen und richtungsweisenden Musik auf die symphonischen Werke und Opern der Wiener Klassik bis an den englischen Königshof im triumphierenden London.

Lesen Sie weiter über das Konzert–>


VITAE


Cantare et Sonare, Kammerchor Rheinland, wurde im Jahr 2018  gegründet. Unter der künstlerischen Leitung von Willem Winschuh hat sich der Kammerchor ein beeindruckendes Repertoire an a cappella-Musik, Messen, Kantaten und Oratorien erarbeitet.

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Cantare et Sonare, kammerchor Rheinland

Willem Winschuh, Komponist und Kirchenmusiker aus Leidenschaft, ist der künstlerische Leiter des Kammerchors Rheinland „Cantare et Sonare“.

Erfahren sie mehr über Willem Winschuh–>

Oder lesen sie hier was Willem zu sagen hat zum Silvesterkonzert–>

Willem Winschuh

Gabi Ziebell , Konzertmeisterin, studierte Violine an der Folkwang Hochschule Essen und schloss ihr Studium mit der Künstlerischen Abschlussprüfung sehr gut ab. Sie widmet sich vor allem der Pflege der breit gefächerten geistlichen Musik und gründete 2004 das Rheinische Oratorienorchester.

Die sorgfältige Vorbereitung der Konzerte, die äußerst professionelle Zusammenarbeit sowie die, auch auf der freundschaftlichen Verbundenheit der Musiker beruhende Geschlossenheit des Klangkörpers wird von den Dirigenten sehr geschätzt und von der Presse lobend erwähnt.

Die Mitglieder des renommierten Rheinischen Oratorienorchesters mit ihrer Konzertmeisterin Gabi Ziebell spielen auf modernen Instrumenten, legen aber großen Wert auf die authentische Wiedergabe der zumeist geistlichen Werke. Deswegen variiert auch die Größe des Orchesters von kammermusikalischen bis zu sinfonischen Besetzungen.

Mit Willem Winschuh verbindet das Orchester eine lange und vertrauensvolle musikalische Beziehung, die allen, Chor, Orchester und Dirigenten große Freude bereitet und in hervorragenden Konzerten zu hören war.

Gabi Ziebell

Mirjam Hardenberg, Sopran, aufgewachsen in einer Musikerfamilie, erhielt ab ihrem sechsten Lebensjahr Cellounterricht bei ihrem Vater, dem Cellisten Günter Hardenberg und ersten Gesangsunterricht von ihrer Mutter, der Sopranistin Maria Hardenberg .

Bereits in jungen Jahren wurde sie mehrfache Preisträgerin bei „Jugend musiziert“.

Sie studierte an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und legte dort 1997 bei Claus Reichardt die künstlerische Reifeprüfung ab. Sie erweiterte ihre Gesangstudien später in Köln und an der Hochschule für Musik Detmold bei Natalie Usselmann und Uta Spreckelsen.

Mirjam Hardenberg

Sie ist eine gefragte Sopranistin und Cellistin in der Kammer- und Kirchenmusik, verfügt über ein breites Repertoire an Liedern und Oratorien und umfangreiche Erfahrungen in der Interpretation zeitgenössischer Musik.


Anne Wefelnberg, Mezzosopran, lebt in Wesel und arbeitet als Kirchenmusikerin.

Sie war Mitglied im CHORWERK RUHR unter Frieder Bernius und Peter Neumann und singt heute in mehreren heimischen Chören, u.a. auch im Kammerchor Rheinland „Cantare et Sonare“.

Unterricht im Fach Gesang erhielt sie von Maria Friesenhausen, Dorothea Craxton und Silke Weisheit. Ihre sängerischen Fähigkeiten als Solistin setzt sie u.a. im Ensemble „Convivium musicale, Wesel“ ein, dass sich programmatisch mit dem Repertoire der Renaissance und des Frühbarocks beschäftigt.

Das Wissen über historische Aufführungspraxis hat sie in Kursen bei Garry Crighton, Werner Marschall und Michael Procter vertiefen können.

Anne Wefelnberg

Luca Segger, Countertenor / Altus, stammt gebürtig aus Hannover, wo seine stimmliche Ausbildung früh von Eva Märtson und Johannes Euler begleitet wurde. Anschließend studierte er bei Kai Wessel an der HfMT Köln und schloss sein Studium 2024 mit Auszeichnung ab. Seit 2026 setzt er seine Ausbildung im Masterstudiengang Alte Musik an der HfK Bremen bei Benno Schachtner fort. Künstlerische Impulse erhielt er zudem in Meisterkursen bei Andreas Scholl, Evelyn Tubb, Uta Schwabe und Filippo Morace.

Luca Segger

Der junge Countertenor hat sich als Interpret der Alten Musik etabliert und ist regelmäßig bei renommierten Festivals und in bedeutenden Konzertsälen zu hören, darunter die Elbphilharmonie Hamburg und die Alte Oper Frankfurt sowie Festivals für Alte Musik in Knechtsteden und Herrenhausen. Er arbeitet mit Ensembles wie lautten compagney BERLIN, Ensemble Schirokko Hamburg, Musica Fiata und la festa musicale zusammen. In Kooperation mit Concerto Foscari widmet er sich darüber hinaus der Wiederentdeckung unbekannter Werke des Barockrepertoires.

Neben seinem solistischen Auftreten ist er regelmäßig in Klangkörpern wie der Zürcher Sing- Aka-demie, der Rheinischen Kantorei, dem Vokalensemble Rastatt und dem Choeur de Chambre de Namur als Ensemblesänger tätig. Dabei musizierte er unter der Leitung von Dirigenten wie Emmanuelle Haïm, Christophe Rousset, Frieder Bernius oder Leonardo García Alarcón.

Auf der Opernbühne war Luca Segger unter anderem am Theater Aachen als Satirino in Cavallis La Calisto sowie als Spirit in Purcells Dido and Aeneas zu erleben. Weitere Rollen umfassen Prinz Orlofsky in Johann Strauss’ Fledermaus sowie die Partie des Refugee in Jonathan Doves Flight.

Luca Segger ist Preisträger des Lions Musikpreises 2022 auf Regional- und Bundes-ebene und erhielt den 3. Preis des Liedwettbewerbs der HfMT Köln 2023. Er wird zudem durch den Verein Live Music Now e.V. gefördert. Sein künstlerisches Schaffen ist durch verschiedene Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentiert.


Lara van Offern, Alt, wuchs in einer musikalisch geprägten Familie auf und stellt sich in die Sängerinnen Tradition von Großmutter und Mutter. Ergänzend zum Gesangsunterricht, erhielt sie bereits in frühen Jahren Cello und Klavierstunden.

Ensembleerfahrung sammelte sie unter anderem im Gesangsquartett „Bel et Bon“, im Jungen Chor NRW, im Extrachor der Deutschen Oper am Rhein, sowie in der Audi Jugendchorakademie. Darüber hinaus ist sie regelmäßig in Konzertprojekten der Region zu erleben, etwa bei Kirchenkonzerten oder Kammermusikformaten.

Lara van Offern

Als Solistin trat Lara van Offern unter anderem in Henry Purcells Oper „Dido and Aeneas“ auf, in der sie die Titelrolle der Dido verkörperte.

Sie ist Bundespreisträgerin beim Wettbewerb Jugend Musiziert und wurde darüber hinaus beim Euregio Vokalwettbewerb ausgezeichnet.

Nach ihrer vollendeten Ausbildung als Bekleidungstechnische Assistentin, entschied sie sich 2024 für ein Gesangsstudium und studiert seitdem in der Klasse von Prof. Lioba Braun an der Musikhochschule Köln.


Felix Leander Läpple, Tenor, 1996 in Frankfurt geboren, studiert Gesang bei Prof. Brigitte Lindner an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Erste sängerische Erfahrung machte er in der Grundschule im Kindermusical „Die große Flut“ von Günther Kretzschmar in der Hauptrolle (Noah), seitdem lernte er auch Klavier, zudem später Kontra- sowie E-Bass. Weitere prägende Erfahrungen machte er im Kinderchor Frankfurt in Verbindung mit dem Hessischen Rundfunk e.V. unter Sabine Mittenhuber, sang unter anderem 2009 im Chorsopran unter Kurt Masur in der Alten Oper Frankfurt Beethovens 9. Symphonie.

Felix Leander Läpple

Ersten Gesangsunterricht erhielt er ab 2016 bei Erhard Brunner, bevor er ab 2017 Lehramt mit Hauptfach Gesang und ab 2020 Gesangspädagogik, beides an der HfMT Köln, studierte – ab 2022 begann das Gesangsstudium bei Prof. Brigitte Lindner. Seit 2020 gibt Felix Läpple Gesangsunterricht in Köln, singt solistisch in Kantaten und Kammerchorkonzerten, für 2023 ist sein erster Auftritt als Evangelist und Arientenor im Weihnachtsoratorium geplant.

Felix Läpple arbeitete mit Dirigenten wie Peter Dijkstra, Florian Helgath, Niels Weigelt, Alexander Lüken und Katharina Blattmann; Konzertreisen führten ihn unter anderem nach Rom, Sizilien und auf die Philippinen.


Leo Bögeholz Gründer, Bass, studierte an der Hochschule für Musik in Köln und arbeitete in diesem Rahmen unter anderem mit Ingeborg Greiner, Michael Pflumm, Assumpta Mateu, Anja Paulus, Pia Freund, Judith Lindenbaum und Uta Christina Georg.

Seit 2025 ergänzt er seine Ausbildung durch ein Master-Studium an der RSH Düsseldorf bei Prof. Anja Paulus. Tätigkeiten im Konzertfach, die Gestaltung von Liederabenden sowie vielseitige szenische Erfahrungen (zuletzt die Titelpartie in Mozarts Figaro) prägen seine vielseitige künstlerische Ausrichtung.

Leo Bögeholz-Gründer

Das gemeinsame Musizieren liegt ihm besonders am Herzen, ob im Konzertfach, szenisch, im Lied-Duo oder in der Kammermusik und im Ensemble. Konzerte und Projekte im In- und Ausland führten ihn unter anderem nach Turin, Barcelona, Montepulciano und in die Schweiz.

Auch mit dem Kammerchor Cantare et Sonare konzertierte er wiederholt, zuletzt mit 

J. Brahms – Ein deutsches Reqiuem. 


St. Viktor Dom, Xanten
St. Viktor Dom, Xanten